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Fragen, Probleme oder Vorschläge zu Shotwise? Schreib direkt – und unten stehen die Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird.
Du beschreibst deine Aufnahmesituation (etwa „Sonnenuntergang am Strand“) oder wählst eine der 121 hinterlegten Szenen. Shotwise nennt dir daraufhin Blende, ISO, Verschlusszeit und Brennweite, dazu Kompositions- und Lichthinweise sowie einen konkreten Tipp aus der Praxis. Die Werte sind ein belastbarer Ausgangspunkt, kein Automatikmodus – die Beurteilung vor Ort bleibt bei dir.
Die Werte einer Szene beschreiben immer eine typische Helligkeit. Stehst du stattdessen bei bedecktem Himmel oder in einem Innenraum, tippst du das an: Blende und Verschlusszeit bleiben stehen, weil sie über Schärfentiefe und Bewegung entscheiden, und der ISO wird neu gerechnet. Reicht der ISO-Bereich nicht aus, nennt dir die App den nötigen ND-Filter oder rät zu Stativ und offenerer Blende.
Zu jeder Szene gibt es einen Abschnitt für Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System und Panasonic – und zwar nicht allgemein, sondern passend zur jeweiligen Situation. Dort steht der konkrete Menüweg in Stichpunkten, gruppiert nach Menüreiter und mit dessen Farbe, soweit der Hersteller die Reiter einfärbt: bei Sony etwa das rosa Belichtung/Farbe-Menü, bei Canon das lila AF-Menü. Wo es keine Farbcodierung gibt, wie bei OM System, steht das ausdrücklich dabei, damit du nicht danach suchst.
Ja. Aus einer gelungenen Aufnahme in der Fotoanalyse speicherst du die Einstellungen als eigene Szene, die anschließend wie die eingebauten gefunden wird.
Rund 120 Begriffe aus Foto und Film sind im Text hinterlegt – von Blendenreihe über Hyperfokaldistanz bis Log-Profil. Ein Tipp auf den Begriff zeigt die Erklärung an Ort und Stelle, ohne dass du die Szene verlässt.
Per Antippen statt Eintippen. Hinterlegt sind rund 1500 Modelle von 80 Marken – Kameras, Objektive, Audio, Licht, Stative, Speicher und Zubehör, Vollformat genauso wie APS-C, Micro Four Thirds und Mittelformat. Innerhalb einer Kategorie stehen die Modelle nach Marke gruppiert, und über das Suchfeld findest du eines auch dann, wenn du nicht weißt, unter welcher Marke es einsortiert ist. Alles, was fehlt, tippst du selbst ein.
Die App gleicht deine Objektive mit der Brennweite ab, die eine Szene empfiehlt. Sie sagt dir also, ob du das passende Glas überhaupt dabeihast – und wenn nicht, welches deiner Objektive am nächsten drankommt.
Unter „Mein Equipment“ erfasst du deine Ausrüstung im Detail (Kameras, Objektive, Akkus und Speicherkarten, Licht, Stative, Audio, Zubehör, auch eigene Kategorien) und hakst sie vor jedem Aufnahmetag ab, damit nichts liegen bleibt. Die Reihenfolge lässt sich von Hand ändern, und die fertige Liste kannst du als Text teilen.
Fertige Checklisten für ganze Anlässe: Hochzeit, Geschäftsevent oder Konferenz, Konzert, Familienfeier, Taufe und Kommunion, Babyshower, Abschlussfeier, Firmenweihnachtsfeier und Podcast. Zusammen sind das über hundert vorbereitete Aufnahmen, vom Ringtausch bis zum Soundcheck. Eigene Punkte und eigene Kategorien kannst du ergänzen.
Ein Verzeichnis der gängigen Kameras, Objektive, Audio-, Licht- und Zubehörgeräte auf mmfilm-foto.de – dieselbe Liste, aus der du in der App dein Equipment auswählst. Du wählst dort selbst Kategorie und Marke; die Seite spricht bewusst keine Kaufempfehlung aus, sondern zeigt, was es gibt. Der Verweis auf dem Startbildschirm der App öffnet sie in deinem Browser.
Der Zeit- und ND-Rechner gibt dir die Verschlusszeit nach der 180-Grad-Regel für die Bildraten 24 bis 120 fps und die Verschlusswinkel 90 bis 360 Grad. Weil den exakten Wert nur Kameras mit Winkelmodus einstellen können, steht daneben die Zeit, die du sonst wirklich eindrehen kannst – bei 120 fps also 1/240 und 1/250. Dazu sagt er dir, wie viel ND du brauchst, um diese Zeit bei deinem Licht zu halten. Der zweite Rechner liefert Hyperfokaldistanz und Schärfebereich für Vollformat, APS-C, Micro Four Thirds und Mittelformat.
Die App berechnet sie astronomisch aus Datum und Standort, direkt auf dem Gerät. Es wird nichts abgefragt und nichts übertragen, deshalb funktioniert die Anzeige auch im Funkloch. Neben Auf- und Untergang stehen die Fenster für blaue und goldene Stunde am Morgen und am Abend. Den Standort gibst du einmalig über die Systemabfrage frei und kannst das jederzeit in den Geräteeinstellungen zurücknehmen – die Koordinaten werden nur für die Rechnung verwendet und nicht gespeichert.
Nein. Ob du ein Foto aus der Mediathek wählst oder direkt in der App aufnimmst: Die Auswertung der Aufnahmedaten und die Bilderkennung passieren ausschließlich auf deinem Gerät. Es verlässt kein Foto dein Smartphone.
Nein. Sämtliche Empfehlungen, alle Rechner, die Sonnenzeiten, die Fotoanalyse und deine gespeicherten Listen laufen vollständig lokal auf deinem Gerät. Die App funktioniert im Flugmodus genauso wie im WLAN. Eine Verbindung entsteht nur, wenn du selbst einen Verweis nach draußen antippst – etwa das Geräteverzeichnis –, den dann dein Browser öffnet.
Nein. In der App stehen weder Werbung noch Kauflinks – du hast für sie bezahlt, also soll dir dort nichts verkauft werden. Im Geräteverzeichnis auf mmfilm-foto.de führen Links zu Online-Shops; diese sind Partnerlinks und dort unmittelbar an jedem Link mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Kaufst du darüber etwas, erhalte ich eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ein optionaler, einmaliger Kauf über den App Store, mit dem du die Weiterentwicklung von Shotwise unterstützen kannst. Sie ist nicht erforderlich, um die App zu nutzen, und schaltet auch nichts frei.
Deutsch und Englisch. Die App richtet sich nach der Sprache deines iPhones; alle Szenen, Tipps, Shotlisten und Erklärungen liegen in beiden Sprachen vor.
Shotwise läuft auf dem iPhone ab iOS 17.
Schreib an info@maxecute.de, gern mit einer kurzen Beschreibung, dem Gerät, der App-Version und, falls hilfreich, einem Screenshot. Genau diese vier Angaben sparen die meiste Rückfragerei.
Stand: 6. September 2026 · Shotwise 1.7